Teamblog / Spielberichte - KSV Waldberg e.V. - Offizielle Homepage

Direkt zum Seiteninhalt

Platz zwei: KSV überzeugt in Buchdorf

KSV Waldberg e.V. - Offizielle Homepage
Herausgegeben von in Spielberichte ·
Tags: GrümpelturnierBuchdorfKSVWaldbergFinaleKräuterSpitzwegerich
 

Grümpelturnier Buchdorf
16.-17.07.2016    Buchdorf     Platz 2 von 40
 
KSV Waldberg – Die mit dem ausgeprägten Genitalbereich   3:4 >>> Dass der Waldberger an sich die Dinge lieber gemütlich angeht, ist ja gemeinhin bekannt. Deshalb waren die KSVler schon am Vortag angereist um im Zelt und auf dem Campingplatz ordentlich einen draufzumachen. Die Ausnüchterungsphase war länger wie sonst, erst am Nachmittag musste man antreten. Der Gegner war von Beginn an auf Augenhöhe, doch ging erst mal der KSV in Person von Benjamin Wiest in Führung. Der Gegner konnte das flotte spiel postwendend zum 1:2 drehen, ehe Felix Idel wieder ausgleichen konnte. Die grün-weiße Offensive lief wie geschmiert, doch die Defensive war im Slapstick-Modus. Fast jeder Torschuss des Gegners war gleich ein Tor. So stand es bald wieder 2:3, ehe Erik Stoldt erneut ausgleichen konnte. Beide Teams schienen sich nun mit dem Remis abzufinden, aber nach einem erneuten Abwehrfehler stand es 3:4. Danach pfiff der Schiri ab.

KSV Waldberg – Kampfhunde Ostalb   8:0 >>> Nun mussten die Kampfhunde dran glauben, um die KO-Runden-Ambitionen des KSV am Leben zu halten. Ein zahlenmäßig und qualitativ kleiner Kader musste den Waldbergern von Beginn an Tribut zollen. Man musste eigentlich nie ins 1 gegen 1 gehen, es reichte den Ball laufen zu lassen und schon stand man vor dem Tor. Und so kam ein 8:0 zustande, Torschützen waren 3x Benjamin Wiest, 2x Phil Seemüller, 2x Erik Stoldt und Felix Idel.

KSV Waldberg – TVZ   3:1 >>> Mit dem Spiel gegen TVZ kam die Gruppenphase zu ihrem versöhnlichen Ende. Der KSV war von Beginn an im Beast Mode unterwegs und ließ wie gewohnt sicher die Kugel in den eigenen Reihen kreisen um dann zuzuschlagen. Der gut aufgelegte Lukas Kirchenbaur zeigte mit seinem Dreierpack, wo der Frosch die Locken hat. Der Ehrentreffer war somit nur noch Makulatur. Achtelfinale, wir kommen!

KSV Waldberg – Psycho Carneval   2:0 >>> Das Achtelfinale begann so wie die meisten Spiele bisher: Der KSV dominant, aber etwas schludrig mit der Chancenverwertung. Doch die Abwehr stand heute wie ein Fels. Und wenn doch etwas durchkam war Keeper Jonas „Tom“ Mayr zur Stelle. Benjamin Wiest und Michael Weyrauch schossen im weiteren Spielverlauf das verdiente Endresultat heraus.
 
KSV Waldberg – Promille Böörds   3:0 >>> Im Viertelfinale ging der KSV durch Lukas Kirchenbaur zügig in Führung. Der Gegner musste ein ums andere Mal zusehen, wie die Waldberger Chance um Chance herausspielten. Benjamin Wiest erhöhte auf 2:0, wenig später verwandelte er einen Foulelfmeter zum 3:0 Endstand.
   
KSV Waldberg – Geh mal Bier holen   2:0 >>> Das Halbfinale war erneut eine klare Sache für den KSV, der mittlerweile wie ein Uhrwerk funktionierte. Felix Idel erzielte die 1:0 Führung, worauf der Gegner kommen musste. Die Defensive hatte den Gegner aber dermaßen im Griff, dass man selber einige Konter aufziehen konnte. Einen dieser Konter nutzte Lukas Kirchenbaur zum 2:0. Mit diesem Ergebnis wurden gleich zwei Meilensteine der Vereinsgeschichte erreicht. Dies war der 100. Sieg, und mit nun 5 Siegen in Serie hat man auch gleich einen Uralt-Rekord aus dem Jahre 2010 eingestellt. Da kann das Finale kommen!
 
KSV Waldberg – FC Kräuter Spitzwegerich   0:1 >>> Die Neusässer waren nun schon ein anderes Kaliber. Der KSV mit etlichen Chancen, die leider nicht genutzt werden konnten. Die Gegner auf Augenhöhe, die ihrerseits den Sieg erzwingen wollten. Doch dieses Mal ging es nicht gut aus: Nachdem Lukas Kirchenbaur mit einem Dribbling am gegnerischen Verteidiger hängen blieb, bediente er mit einem tollen Pass in die Schnittstelle die gegnerische Nummer 9, die Keeper Jonas Mayr keine Chance ließ. Die Waldberger versuchten alles, um dieses eine Tor wieder aufzuholen doch es sollte nicht sein…

FAZIT >>> Wenn die verständliche Enttäuschung über die Finalniederlage erst mal gewichen ist, wird man dennoch auf ein erstklassiges Turnier zurückblicken können. Man hätte sich mit einem Sieg zu Legenden des Hobbyfußballs krönen können, doch schon das dritte Mal in Folge bis zum Ende im Turnier dabeizubleiben, ist auch eine Leistung. Ein bisschen mehr Biss und Zielstrebigkeit im Abschluss, dann lässt der nächste Turniererfolg nicht mehr lange auf sich warten. Vielleicht schon in Wollmetshofen?



Kein Kommentar


Zurück zum Seiteninhalt