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KSV erreicht das Viertelfinale in Gersthofen!

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Tags: KSVTurnierSoccerCenterCupGersthofenSensation



Soccercenter-Cup
Gersthofen
24.05.2014  Viertelfinale

KSV Waldberg – SV Dierig   3:1
Das Kunstrasenturnier in Gersthofen begann für den KSV richtig gut. Gegen das Werksteam von Dierig begannen die Waldberger druckvoll. Alexander Burkhard traf mit einem Gewaltschuss den armen Felix Jäger, der den Ball unhaltbar und kurios zur verdienten Führung abfälschte. Doch der Gegner blieb bei Kontern gefährlich und so hieß es kurz darauf 1:1-Ausgleich. Das Tor hätte nicht zählen dürfen, da der Ball das Netz berührt hatte und es laut Turnierregeln Abstoß geben hätte müssen. Aber sei’s drum. Der KSV 2014 lässt sich von solchen Dingen nicht beeindrucken und weiter ging die Torejagd. Philip Seemüller mit einem eiskalten Abschluss und erneut Felix Jäger mit einem indirekten Freistoß nach Ablage von Maximilian Reiter besorgten den verdienten Endstand.

KSV Waldberg – Diesel Express   0:5
Im zweiten Spiel traf man auf ein stark aufspielendes Team, das konsequent den Torabschluss suchte. Eigentlich hielt mal gut dagegen, doch die KSVler kamen irgendwie nicht in die Zweikämpfe. Die Gegentore waren meist unglücklich aber das Ergebnis geht in dieser Höhe in Ordnung.

KSV Waldberg – Ultra Lions   2:10
Gegen die türkischstämmigen Edeltechniker war von Anfang an kein Kraut gewachsen. Wieselflink und kombinationssicher hauten sie dem armen Keeper Patrick Ulrich die Bude voll. Doch neben dem guten Spiel provozierten und foulten die Ultra Lions ab der Hälfte des Spiels am laufenden Band, wo sie bei den Burkhard-Brüdern an der richtigen Adresse waren. Kurz vor Schluss konnten Dominik Burkhard und Philip Seemüller das Endergebnis noch etwas verschönern.

KSV Waldberg – SV Dierig   3:1
Das Rückspiel gegen SV Dierig verlief ähnlich wie das Hinspiel. Der KSV dominant und mit vielen Torschüssen. Philip Seemüller brachte seine Farben in Führung, kurz danach erhöhte Maximilian Reiter mit einem Strahl unter die Latte auf 2:0. Doch die Jungs von Dierig kamen mit dem Anschlusstreffer noch einmal zurück und die Partie stand für ein paar Minuten auf der Kippe. Aber tolles Teamwork in der Defensive und das 3:1 von Felix Jäger machten den Deckel auf die Partie. Er hat somit das 300. Tor in der Teamhistorie erzielt.

KSV Waldberg – Diesel Express   2:2
Nachdem man in der Hinrunde gelernt hat, wie man gegen solche Gegner nicht spielen soll standen die Waldberger nun ständig mit drei Mann hinter dem Ball. Dies setzt eine enorme Laufleistung voraus, die vom kompletten Team überragend eingebracht wurde. Der Diesel Express kam somit nicht so recht auf Touren und der KSV konnte nun sein Glück versuchen. Nach einem Foul an Philip Seemüller gab es einen Freistoß in aussichtsreicher Position, welchen Maximilian Reiter zur überraschenden Führung nutzen konnte. Die Partie wurde ein zähes Ringen, beide Teams warfen alles in die Waagschale, was sie zu bieten hatten. Das MAN-Werksteam konnte per Doppelschlag die Partie drehen, doch in der letzten Spielminute rette Maximilian Reiter einen Punkt für sein Team, der an der überragenden Teamleistung gemessen hochverdient war.

KSV Waldberg – Ultra Lions   3:0
Die Tabellenkonstellation sah vor diesem Spiel so aus, dass der KSV schon gegen die Ultra Lions, gegen die man vorhin zweistellig verloren hat gewinnen müsste, wenn man noch das Viertelfinale erreichen wollte. Absolut unmöglich, oder? Die konzentrierte Teamleistung in der Defensive aus dem vorigen Spiel wurde hier noch einmal getoppt und auf einmal waren die Zauberfußballer ratlos, da alle Mitspieler stets zugedeckt wurden. Mit blitzschnellem Umschaltspiel überrannten die Waldberger den Gegner nun wieder und wieder, bis sich endlich Alexander Burkhard sich mit einer Willensleistung vors Tor durchtankt und den türkischen Torwart zur 1:0-Führung tunnelt. Der Gegner wirkte auf einmal nicht mehr so spritzig und spielerisch Überlegen wie im Hinspiel, was daran lag, dass die KSVler alles was sie hatten in die Zweikämpfe warfen. Die Sensation war zum Greifen nahe, doch ein Tor ist schnell aufgeholt. Deshalb musste es weiter nach vorne gehen. Und wie! Philip Seemüller und Felix Jäger schraubten das Endergebnis eiskalt auf 3:0. Die Dusche muss warten. Viertelfinale!

KSV Waldberg – Arslan Kartal   1:5
Trotz erneuter Spitzenleistung hatte man gegen einen individuell überragend besetzten Gegner nicht den Hauch einer Chance, das Spiel zu gewinnen. Eine unglaubliche Passfrequenz brachte die Walberger ordentlich ins Schwitzen, so stand es nach kurzer Zeit schon 0:2. Gefährliche KSV-Angriffe waren selten, aber es gab durchaus Möglichkeiten den Spielstand zu verkürzen. Zwei tolle Schüsse von Philip Seemüller hätten drin sein können, doch zum einen die Latte und zum Anderen ein starker Keeper verhinderten eine weitere Sensation. Einzig Maximilian Reiter konnte vor Spielende noch den Ehrentreffer markieren. Doch gegen so einen Gegner zu verlieren, ist auch in dieser Höhe keine Schande.

Fazit: Ob Stammspieler oder Ersatzleute, jeder zerreißt sich komplett für seine Kameraden. Dieses Teamwork gepaart mit Disziplin, Spielfreude und dem notwendigen quäntchen Glück ist das Rezept, dass auch scheinbar übermächtige Gegner auf Augenhöhe schrumpfen lässt. Das Überstehen der Vorrunde ist so verdient wie sensationell, doch leider hat man den stärksten Gegner aus dem Lostopf gezogen. Aber trotzdem: Mit den Waldbergern ist heuer zu rechnen!





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