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Tags: WeihertalerPokalturnierKSVWaldbergTurniersiegBauhoferPantherKBVGroßaitingenSingoldkickerMittelstetten


37. Pokalturnier der Weihertaler Kickers
27.06.2015     Reinhartshofen     Platz 1 von 6
 
KSV Waldberg – Bauhofer Panther   0:0
Zum Turnierauftakt ging es wieder wie im letzten Jahr gegen die Panther aus Bauhofen, und auch dieses Mal war es wieder eine enge Kiste. Bei nur zwei Vorrundenspielen nur der Gruppensieger ins Finale einzieht, kann eine Auftaktniederlage schon das Aus aller Träume bedeuten. Entsprechend waren beide Teams auf Konterspiel aus einer sicheren Defensive heraus eingestellt. Über weite Strecken hatten die Waldberger die besseren Chancen, die leider nicht genutzt werden konnten. Die letzten Minuten jedoch gehörten den Bauhofern, die mit langen Bällen das Siegtor erzwingen wollten. Doch aufgrund gutem Stellungsspiel und Teamwork in der Defensive blieb es bei einem ordentlichen Remis.
 
KSV Waldberg – KBV Großaitingen   6:0
Da die Bauhofer mit 3:0 gegen den KBV Großaitingen gewonnen haben, war klar dass es ebenfalls mindestens ein 3:0 brauchte, um die Chance auf eine Finalteilnahme aufrecht zu erhalten. Die Waldberger investierten von Beginn an läuferisch und spielerisch richtig viel und wurden mit einem frühen Doppelschlag durch Stefan Holl (2., 5.) belohnt. Die Großaitinger beschränkten sich in der Folge auf das Verteidigen, ohne viel Energie in die Zweikämpfe zu legen. Dies eröffnete den Waldbergern wiederum entsprechende Räume und so kombinierten sich die KSVler in einen regelrechten Rausch. Zuerst machte Stefan Holl seinen Hattrick perfekt (14.) und nur kurz darauf legte Jacob Trabert nach (15.), was schon relativ sicher die Finalteilnahme war. Die Haupteigenschaft der Waldberger in dieser Saison, bis zum Schluss konzentriert und engagiert zu bleiben machte sich wieder auch heute wieder bezahlt. Dennis Biber drehte spät in der Partie noch mit einem Doppelpack (22., 24.) auf und so konnte der KSV den Vereinsrekord für den höchsten Sieg aus dem Jahre 2007 einstellen. Das Finale wartet!
 
KSV Waldberg – Singoldkicker Mittelstetten   7:2 (3:0)
Nach der guten Vorrundenleistung war man natürlich entsprechend heiß darauf, den Bock diesmal umzustoßen! Und genau so traten die Waldberger auch auf, die Mittelstetter liefen zunächst nur Ball und Gegner hinterher. Der quirlige Lukas Kirchenbaur stellt die Weichen schon früh auf Sieg (2.), Stefan Holl (12.) und Jacob Trabert (17.) erhöhten auf eine beruhigende 3:0-Halbzeitführung, wobei der Gegner bisher noch nicht großartig in Erscheinung treten konnte.
Dies änderte sich beim Wiederanpfiff gehörig denn die Singoldkicker, die nun nichts mehr zu verlieren hatten erhöhten das Laufpensum und versuchten über Pressingspiel zu Torchancen zu kommen. Und so kam es, dass Keeper Andreas Reiter in Bedrängnis einen Rückpass mit der Hand aufnahm und der Schiedsrichter auf indirekten Freistoß entschied. Im Nachschuss konnten die Mittelstetter den Ball zum 3:1 über die Linie drücken (23.). Nun war das Spiel ziemlich ausgeglichen und die Waldberger taten sich schwer damit, sich Chancen herauszuarbeiten. Es musste ein etwas zweifelhafter Handelfmeter herhalten, den Maximilian Reiter halblinks verwandeln konnte (30.) um offensiv wieder in Erscheinung zu treten. Die Waldberger wollten die Führung nun verwalten, während die Mittelstetter weiter pressten, um auf Konter zu lauern. Bei einem Fehlpass im Spielaufbau aus der Defensive heraus konnten sich die Singoldkicker den Ball schnappen und auf 4:2 herankommen (31.), da die Defensive sich in der Kürze der Zeit nicht mehr entsprechend formieren konnte. Dominik Burkhard, der Erfolgscoach des KSV erkannte die Zeichen der Zeit und stellte die Mannschaft um. Wieder einmal erfolgreich, denn die letzten zehn Minuten der Partie gehörten nur den Waldbergern. Der unglaublich agile Dennis Biber macht mit einem lupenreinen Hattrick (33., 35., 38.) endgültig den Deckel auf dieses Finale.
 
FAZIT: Der KSV gewinnt in seiner zehnten Saison nach 2006 das zweite Turnier in seiner Vereinsgeschichte. Mit Kampf wenn nötig, wie gegen Bauhofen oder mit spielerischer Klasse wie gegen Großaitingen und Mittelstetten. Auf dem Platz hilft jeder dem anderen, pusht den Mitspieler, wenn mal etwas nicht klappt. Es wird immer der besser postierte Mitspieler gesucht. Auch bei Führungen wird bis zum Abpfiff seriös weitergespielt, so ist es kein Wunder, dass der Weihertaler-Wanderpokal nun für ein Jahr Staudenluft schnuppern darf. Nächste Woche findet das Grümpelturnier in Buchdorf statt, und auch da wollen wir uns bestmöglich verkaufen!



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