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7 Punkte + 5:3 Tore = Vorrundenaus!

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Tags: UstersbachTurnierTodesgruppeVorrunde



13.09.2014   Hobbyturnier des TSV Ustersbach   Ustersbach
Vorrundenaus

KSV Waldberg – Bude Team Aretsried   1:3
Dieses Jahr in der absoluten Todesgruppe gelandet, geht es im ersten Spiel gleich gegen die Aretsrieder, die in Ustersbach stets in den Top 3 landen. Die Waldberger waren entsprechend auf der Hut und versuchten erst einmal, defensiv sicher zu stehen und dann erst zu schauen was nach vorne so geht. Dieser Plan ging auch auf, nach intensivem Nachsetzen von Benjamin Wiest trudelte der Ball vom Aretsrieder Verteidiger zur 1:0 Führung ins Tor (4.). Doch nun erhöhte der Gegner das Spiel- und Pressingtempo, was die wackeren KSVler vor immer mehr Probleme stellte. Eine Unstimmigkeit in der Manndeckung ermöglichte dem Gegner eine Lücke, die mit einem trockenen Flachschuss den 1:1 Ausgleich (6.) bedeutete. Die Unsicherheit war den Waldbergern nun stets anzumerken. Durch einen Ballverlust im Mittelfeld leitete das Bude Team einen Konter ein, der schnell vor das Waldberger Tor getragen wurde. Der Keeper kam noch an den Schuss heran, konnte den Ball aber nicht mehr großartig ablenken und schon stand es 1:2 (8.). Der KSV versuchte noch einmal alles nach vorne zu werfen, aber statt dem Ausgleich setzte es postwendend wieder einen Konter in dem zwei Aretsrieder den Torwart zum 1:3 Endstand (10.) ausspielen konnten.

KSV Waldberg – Bauwagen Ustersbach   1:0
Das Schlüsselspiel wurde durch individuelle Fehler leider verloren, nun muss der KSV seine mannschaftliche Geschlossenheit demonstrieren und die entsprechenden Punkte einfahren. Doch die Jungs vom Bauwagen Ustersbach wehrten sich kräftig. Obwohl sich das Spiel zumeist in des Gegners Hälfte abspielte, kamen die Waldberger nicht zu zwingenden Chancen. Es dauerte bis zur Mitte des Spiels, ehe Benjamin Wiest mit seinem 1:0 (5.) den Dosenöffner spielte. Danach das gleiche Bild: KSV spielt, Ustersbach verteidigt mit Mann und Maus. Auch weil den Waldbergern noch ein klarer Handelfmeter verweigert wurde (8.), haben sie den ersten Dreier hochverdient mitgenommen.

KSV Waldberg – SSV Oberschöneberg 1991   0:0
Der zweite dicke Brocken in der Gruppe und Abo-Halbfinalist Oberschöneberg verlangte von der KSV-Defensive schon mehr ab. Mit Spielern des TSV Dinkelscherben bestückt brachten sie ein hohes individuelles Niveau mit, was von den Waldbergern mit einer Dreierkette vor dem eigenen Gehäuse beantwortet wurde. Zu recht, denn nur mit großem Einsatz und Disziplin konnte ein Gegentor verhindert werden. Und die drei bis vier mal als der SSV die Abwehr durchbrach, war Keeper Andreas Reiter zur Stelle. Über eigene Tormöglichkeiten gibt es nichts zu berichten, entsprechend zufrieden darf man mit diesem Unentschieden sein.

KSV Waldberg – SV Wacker Durchsaufen   3:0
Im letzten Gruppenspiel hieß es „Siegen oder Fliegen", doch auch bei einem Dreier war man auf das Ergebnis auf dem anderen Platz angewiesen. Doch musste erst mal das eigene Spiel gewonnen werden. Da sich der Gegner mehr auf technische Kabinettstücke als auf Passspiel konzentrierte, bedankte sich der KSV mit der frühen Führung durch Benjamin Wiest (3.). Das Tempo wurde in der Folge gekonnt oben gehalten und Lukas Kirchenbaur konnte einen Konter zum 2:0 (5.) abschließen, ebenso Benjamin Wiest nach tollem Diagonalpass von Dennis Biber (8.). Mit seinem 14. Saisontor hat Benjamin Wiest den Torrekord aus dem Jahre 2009 eingestellt und gleichzeitig den 350. Treffer der KSV-Historie erzielt.  Das den Waldbergern abermals ein klarer Handelfmeter verweigert wurde (9.), tat so nichts mehr zur Sache.

Fazit: Da das Parallelspiel von den Oberschönebergern gewonnen wurde scheidet der KSV trotz sieben Punkten, einem Toreverhältnis von 5:3 und drei Spielen zu null in der Vorrunde aus. Und wem das noch nicht als Beweis reicht, dass die Gruppe C die schwerste des Turniers war hier die Finalpaarung:  Bude Team Aretsried – SSV Oberschöneberg 4:1. Schade, aber so ist Fußball manchmal. Trotzdem war es ein gutes Turnier von allen Beteiligten, an dieser Stelle ist der Debütant Dennis Biber hervorzuheben. Somit neigt sich die statistisch beste KSV-Saison ever ihrem Ende zu. Vielleicht bekommen wir ja noch einen goldenen Herbst, in dem wir noch ein Spiel vereinbaren können. Wir halten Euch auf dem Laufenden!





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